Vorbereintung des Projekts

Um die Erfolgschancen der Transaktion zu maximieren und ein zukünftiges Fortbestehen der Gesellschaft zu garantieren, muss sie sorgfältig vorbereitet werden. Sie muss in Zusammenarbeit mt einem Experten auf dem Gebiet Unternehmensverkauf und – übertragung, wie z.B. Actoria Deutschland, ablaufen.

Eine der besonderen Schwierigkeiten bei der Übertragung eines Familienunternehmens gestaltet sich in einer starken Zentralisierung der Macht auf den Geschäftsleiter. Seine zentrale Rolle muss daher Schritt für Schritt geschwächt werden, damit die sternförmige Organisation, mit dem Geschäftsleiter in der Mitte, gegen eine hierarchische Organisation ausgetauscht werden kann. Eine organisatorische Vorbereitung und eine Anpassung der Unternehmensstruktur sind unbedingt notwendig.

Vor allen Dingen ist ein Unternehmen ein Komplex von Menschen und Werten. Im Gegensatz zum Verkauf eines Unternehmens, müssen bei einer familiären Übernahme zunächst die Mitarbeiter von diesem Vorhaben informiert werden. Die Belegschaft verfügt über essentielles Wissen über das Funktionieren der Firma und kann damit einen Wechsel auf Führungsebene enorm erleichtern.

Das Unternehmen steht in ständigem Austausch mit seinen Kunden, Lieferanten, Banken, Investoren, etc. Diese verschiedenen Partner haben ein gewisses Vertrauen in die Firma und in ihren Geschäftsführer. Diese Beziehung darf nicht aufs Spiel gesetzt werden und es ist von großer Bedeutung, den neuen Geschäftsleiter so früh wie möglich vorzustellen – Ehrlichkeit ist Kapital.

Ebenso wichtig ist es, die Gewinne der Firma im Voraus einzuschätzen zu versuchen, damit die Übertragung des Unternehmens nachträglich keine Probleme innerhalb der Familie auslöst, was leider durchaus vorkommt. Wenn das Unternehmen gewisse finanzielle Probleme hat, ist es wünschenswert, eine angemessene Ausgangssituation zu schaffen, damit die Übernahme eine Erfolg wird. Der Zeitpunkt der Nachfolge sollte daher mit Bedacht ausgewählt werden.

Die Entscheidung das Unternehmen zu übertragen kann nicht vom Geschäftsführer allein entschieden werden. Der Hauptinteressent, das Familienmitglied, muss selbstverständlich seine Motivation und seine Kompetenzen unter Beweis stellen. Dieser Punkt erscheint als relativ harmlos, aber nicht selten vermachen Geschäftsführe ihr Unternehmen, das sie als ihr Lebenswerk betrachten, einem Familienmitglied, das weder die Bereitschaft, noch das Interesse, noch die nötige Kompetenz besitzt.

Das Ablösen des Geschäftsführers: Eine Nachfolge geschieht normalerweise nicht ohne einen gewissen Leidensprozess für den Geschäftsführer: er hat 75% seiner Zeit seiner Firma gewidmet und wird sich psychisch darauf einstellen müssen, diese Schritt für Schritt zu verlassen. Die plötzliche Freizeit kann ihm daher zunächst Angst machen. Die persönliche Umstellung muss gut vorbereitet werden, ob sie sich auf die Familie richtet, auf eine bestimmte Freizeitaktivität oder auf Erholung. Es scheint also durchaus notwendig, seinen progressiven Rücktritt zu planen, um sich allmählich vom Arbeitsleben zu lösen und seine Energie in andere Aktivitäten zu investieren.

Die Vorbereitung des Rücktritts bedeutet jedoch ein weiteres Problem: der Betrieb sollte nicht gestört werden. Kurz vor der Übernahme kann es sein, dass das Unternehmen instabil ist. Die Geschäftsleitung sollte möglichst nur ein einziges Gesicht haben. Der Übernehmer muss so schnell wie möglich in der Lage sein, seine Vorstellungen zu übermitteln und sein Umfeld muss in der Lage sein, festzustellen, dass es en neues Fimenoberhaupt gibt. Wenn es keinen konkreten Rücktritt des vorherigen Geschäftsleiters gibt, kann die Glaubwürdigkeit des neuen Geschäftsleiters negativ beeinträchtigt werden.

Der Rücktritt: Der neue Geschäftsführer muss sich psychologisch und technisch auf die neue Verantwortung vorbereiten. Es kann wünschenswert sein, dass er sich einer Fortbildung unterzieht, um die hauptsächlichen Firmenabläufe zu überblicken. Oft ist es sehr vor Vorteil, wenn er über eine Ausbildung verfügt, die außerhalb des Familienunternehmens stattgefunden hat. Gute Kenntnisse der verschiedenen Posten der Direktion sind ebenfalls wichtig.

Die Vorbereitungsphase ist von fundamentaler Bedeutung, zahlreiche Unternehmensübertragungen scheitern auf Grund einer schlecht geplanten Nachfolge. Es wird eine vollständige Transparenz bzgl. aller Informationen die für die Zukunft der Firma von Bedeutung sein könnten, gefordert. Es ist wichtig, diese Etappe lange im Voraus zu planen, nichts zu überstürzen und mindestens 2-5 Jahre bis zur Übernahme zu investieren.

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