Diagnostik

Diese erste Etappe ist unabdingbar, um eine vollständige Zwischenbilanz zu erstellen, die alle Stärken und Schwächen des Unternehmens berücksichtigt, vor aus der Sicht eines potenziellen Käufers. Es handelt sich um einen Ausgangspunkt mit dem Motto, kritische Punkte zu verbessern und die Stärken der Firma ins richtige Licht zu rücken, wenn es um den Vekauf geht.
Die Diagnose zeigt auch, dass es notwendig ist, ein Unternehmen während mehrer Monate oder sogar Jahre sorgfältig auf einen Verkauf vorzubereiten.

Unvermeidbare Fragen von Seiten des Käufers: auf welchem Markt liegen die Entwicklungschancen des Unternehmens (Wachstumsrhytmus, Konkurrenz, …)? Wie sieht die Strategie aus, um diesen Markt zu nutzen (Differenzierung oder Beherrschung durch Kosten…)? Was werde ich damit machen können (das Unternehmen weiterentwicklen oder optmisieren, wo liegen Potenziale, …)?
Die strategische Diagnose antizipiert diese grundliegenden Fagen des Firmenaufkäufers und hilft dem Verkäufer sein Unternehmen hinsichtlich der Käuferprofile, die er vorher bereits mit unserer Hilfe festgelegt hat, zu positionieren.

Wenn die strategische Diagnose erst einmal abgeschlossen ist, muss einerseits die Lebensfähigkeit bzw. die wirtschaftliche Attraktivität der Firma zur Geltung gebracht werden und andererseits ihre finanziellen Kapazitäten analysiert werden, um ihre Entwicklung und ihr Fortbestehen zu sichern.
Die Finanz- und Wirtschaftsdiagnose ermöglicht ebenso die Bestimmung einer Verkaufssumme und die Erstellung eines Finanzplans zur Weiterentwicklung des Unternehmens.

Sobald das Unternehmen über eine adäquate Finanzstrategie verfügt, muss der zukünftige Käufer sich noch einer gewissen Leistungsfähigkeit sicher sein können. Er wird eine kritische Analyse bestimmter Unternehmensaspekte durchführen. Für ein Dienstleistungsunternehmen wird die Kompetenz seines Teams von Interesse sein, für ein Industrieunternehmen die Beschaffenheit seiner Fabrik und für ein Versorgungsunternehmen eine funktionierende Logistik, etc.
Kleingewerbe haben außerdem noch eine weitere Schwachstelle: die intuitu personae seines Geschäftsleiters. Bis ein tatsächlicher Ersatz geschaffen ist, kann es ein oder mehrere Jahre dauern.

Es geht darum, alle möglichen rechtlichen Hindernisse, sowohl intern (Abkommen zwischen Aktionnären, Einverständniserklärungen, …), als auch extern (Lizenzverträge, Intuitu Personae, …) aus dem Weg zu räumen. Außerdem müssen alle möglichen oder erwiesenen Klagen die im Gegensatz zum Unternehmen stehen identifiziert werden, inklusive umweltbedingte oder soziale Risiken.

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